Radfahrturnier der 4. Klassen
Das Schuljahr neigt sich zwar dem Ende entgegen, aber das alljährliche Radfahrturnier für die vierten Klassen darf natürlich nicht fehlen.
Am 23. Juni konnten 48 Kinder der drei vierten Klassen zeigen, wie geschickt sie mit ihrem Fahrrad umgehen können. Hierfür hatte der ADAC auf dem Schulhof wieder mehrere Stationen aufgebaut, die es mit höchster Konzentration zu bewältigen galt. Bereits beim Übungstermin am Nachmittag zuvor empfanden alle Kinder den Kreisel, aber auch die Acht, die mit vielen Klötzen aufgestellt war, als besonders schwierig zu befahren. Wer würde nun aber beim Turnier die wenigsten Fehler machen und eine Medaille gewinnen? Die Aufregung war deshalb an diesem Tag besonders groß. Zuvor wurden natürlich noch die Fahrräder vom ADAC auf ihre Verkehrssicherheit überprüft und dann ging’s an den Start.
Bei der Siegerehrung am 30. Juni wurde es dann richtig spannend. Nicht einmal Frau Wagner kannte das Endergebnis, bis Herr Dietrich vom ADAC feststellte, dass alle Teilnehmer bestanden haben und ihnen die Klassenlehrer die entsprechenden Urkunden aushändigen würden. Die drei besten Mädchen und die drei besten Jungen eines Jahrgangs bekamen nun die ersehnten Medaillen:
Das beste Ergebnis der Schule erzielte Francesco Leonhardt (Kl. 4a), der damit mit einem Pokal belohnt wurde. Wir gratulieren allen Teilnehmern ganz herzlich!
Bei der theoretische Radfahrprüfung mussten die Kinder in einem Prüfbogen nachweisen, dass sie wichtige Bereiche des Straßenverkehrs beherrschen wie Vorfahrt, Linksabbiegen, Vorbeifahren an Hindernissen, Verkehrszeichen … Hier haben fast alle Teilnehmer bestanden.
Am 23. Juni konnten 48 Kinder der drei vierten Klassen zeigen, wie geschickt sie mit ihrem Fahrrad umgehen können. Hierfür hatte der ADAC auf dem Schulhof wieder mehrere Stationen aufgebaut, die es mit höchster Konzentration zu bewältigen galt. Bereits beim Übungstermin am Nachmittag zuvor empfanden alle Kinder den Kreisel, aber auch die Acht, die mit vielen Klötzen aufgestellt war, als besonders schwierig zu befahren. Wer würde nun aber beim Turnier die wenigsten Fehler machen und eine Medaille gewinnen? Die Aufregung war deshalb an diesem Tag besonders groß. Zuvor wurden natürlich noch die Fahrräder vom ADAC auf ihre Verkehrssicherheit überprüft und dann ging’s an den Start.
Bei der Siegerehrung am 30. Juni wurde es dann richtig spannend. Nicht einmal Frau Wagner kannte das Endergebnis, bis Herr Dietrich vom ADAC feststellte, dass alle Teilnehmer bestanden haben und ihnen die Klassenlehrer die entsprechenden Urkunden aushändigen würden. Die drei besten Mädchen und die drei besten Jungen eines Jahrgangs bekamen nun die ersehnten Medaillen:
| Mädchen | Jungen |
1. Larissa Thieme, 4b | 1. Francesco Leonhardt, 4a |
2. Antonia Laß, 4c |
2. André Griesel, 4c |
3. Karina Ulrich, 4a | 3. Maximilian Deisting, 4a |
Das beste Ergebnis der Schule erzielte Francesco Leonhardt (Kl. 4a), der damit mit einem Pokal belohnt wurde. Wir gratulieren allen Teilnehmern ganz herzlich!
Bei der theoretische Radfahrprüfung mussten die Kinder in einem Prüfbogen nachweisen, dass sie wichtige Bereiche des Straßenverkehrs beherrschen wie Vorfahrt, Linksabbiegen, Vorbeifahren an Hindernissen, Verkehrszeichen … Hier haben fast alle Teilnehmer bestanden.
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