Getreideprojekt Klasse 3a
Im Sachunterricht haben wir uns längere Zeit mit dem Thema „Getreide“ beschäftigt und den Weg des Getreidekorns bis zum fertig gebackenen Brot verfolgt. Dazu haben wir auch selber aus Vollkornmehl Brötchen gebacken und sie bei einem gemeinsamen Frühstück gegessen.
Nach den Herbstferien konnten wir dank einiger Eltern, die uns alle hingefahren haben, das Brotmuseum in Ebergötzen besuchen. In der dortigen Backstube bekam jeder von uns ein Stück Teig und nun konnten wir alle unser eigenes Brot gestalten. Aber was gab es da nicht alles für Möglichkeiten! Runde und längliche Brote kannten wir ja schon, aber Igelbrote, Schlangenbrot, Zopfbrot und sogar Schildkrötenbrot – das alles kann man aus einem Klumpen Teig herstellen! Mit ein wenig Hilfe gelang es dann auch jedem Kind, sein eigenes Brot herzustellen. Der Bäcker backte das Brot anschließend ca. eine Stunde im großen Steinofen. Inzwischen konnten wir mit dem Müller die Bockwindmühle und die Wassermühle besichtigen.
Der Müller erzählte uns so manche Geschichte, etwa die von der Popo-Klatschmaschine für Kinder, die in früheren Zeiten den Müller immerzu ärgerten. Aber weil der Müller die Kinder nicht immer selber schlagen wollte, erfand er die Popo-Klatschmaschine, in die die Kinder stattdessen gesteckt wurden. Wer wusste vorher etwa, dass es in Ebergötzen eine besondere Art von Mäusen gibt: die Fantimaus? Zum Beweis zeigte uns der Müller auch ein Bild dieser besonderen Maus: klein, aber mit langem Rüssel und großen Elefantenohren! Bei der anschließenden Rallye durchs Museum und den Museumsgarten kam es auf das genaue Lesen und Hinschauen an, aber auch das schafften wir. So fanden wir zum Beispiel heraus, dass der Baum des Jahres 2011 die Elsbeere und die Kräuterpflanze des Jahres der Rosmarin ist.
Zum Schluss gab es dann endlich die fertig gebackenen Brote, auf die sich alle gefreut hatten.
Nach den Herbstferien konnten wir dank einiger Eltern, die uns alle hingefahren haben, das Brotmuseum in Ebergötzen besuchen. In der dortigen Backstube bekam jeder von uns ein Stück Teig und nun konnten wir alle unser eigenes Brot gestalten. Aber was gab es da nicht alles für Möglichkeiten! Runde und längliche Brote kannten wir ja schon, aber Igelbrote, Schlangenbrot, Zopfbrot und sogar Schildkrötenbrot – das alles kann man aus einem Klumpen Teig herstellen! Mit ein wenig Hilfe gelang es dann auch jedem Kind, sein eigenes Brot herzustellen. Der Bäcker backte das Brot anschließend ca. eine Stunde im großen Steinofen. Inzwischen konnten wir mit dem Müller die Bockwindmühle und die Wassermühle besichtigen.
Der Müller erzählte uns so manche Geschichte, etwa die von der Popo-Klatschmaschine für Kinder, die in früheren Zeiten den Müller immerzu ärgerten. Aber weil der Müller die Kinder nicht immer selber schlagen wollte, erfand er die Popo-Klatschmaschine, in die die Kinder stattdessen gesteckt wurden. Wer wusste vorher etwa, dass es in Ebergötzen eine besondere Art von Mäusen gibt: die Fantimaus? Zum Beweis zeigte uns der Müller auch ein Bild dieser besonderen Maus: klein, aber mit langem Rüssel und großen Elefantenohren! Bei der anschließenden Rallye durchs Museum und den Museumsgarten kam es auf das genaue Lesen und Hinschauen an, aber auch das schafften wir. So fanden wir zum Beispiel heraus, dass der Baum des Jahres 2011 die Elsbeere und die Kräuterpflanze des Jahres der Rosmarin ist.
Zum Schluss gab es dann endlich die fertig gebackenen Brote, auf die sich alle gefreut hatten.
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