Schwierige Texte gekonnt vorgetragen
Klassen 1 bis 4 der Grundschule Bad Sachsa veranstalteten VorlesewettbewerbBAD SACHSA (kru). Der 1. Lesewettbewerb der Grundschule Bad Sachsa, am 15. und 16. Mai, fand so viel Abklang, dass eine Folgeveranstaltung im kommenden Jahr fest geplant ist. Aus den Klassen 1 bis 4 traten in dieser Woche jeweils ein Mädchen und ein Junge zum Lese-Wettstreit an. Ermittelt wurden diese Teilnehmer zuvor durch Wettbewerbe in den eigenen Klassen.
Eine Jury, die bewusst nicht hauptsächlich aus Lehrpersonal bestand, verfolgte dann am vergangenen Dienstag und Mittwoch, ebenso wie die Mitschüler der Lesenden, aufmerksam die Vorträge der 24 Finalisten. Es galt ein Buch vorzustellen und daraus eine Textpassage zu lesen. Schwieriger wurde es dann noch einmal für die Teilnehmer, unbekannte Texte zu lesen, aus den Büchern "Hexengeschichten", "Findefuchs", "Teppichpiloten" und "Die Brüder Löwenherz".
Weitere Bilder aus den Jahrgängen
1 und 2
Vorbereitet war dieser
Lesewettbewerb mit Hilfe der Jurymitglieder Heidi
Kraftzig, Grete Boehm,
Helene Hofmann, Mechthild
Hruby und Peter Gottwald.
Besonderes Lob wurde unter anderem der Pädagogin
Erika Schäfer ausgesprochen, welche
maßgeblich an der Organisation beteiligt war. Die
Siegerehrung wurde von Grete Boehm, Leiterin der
Stadtbibliothek Bad Sachsa vorgenommen, wobei sie
einleitend bemerkte: "Ihr habt das alle ganz super
gemacht". Das es nicht leicht ist, vor Publikum und auch
noch einer Jury zu lesen, sprach die Bibliotheksleiterin
ebenfalls an. Alle Teilnehmer erhielten aus diesem Grund
Urkunden und neben kleinen Präsenten gab es für jede
Jahrgangsstufe noch ein Geschenk.
Weitere Bilder aus den Jahrgängen
3 und 4
So konnten die Erstplatzierten
Luise Bliedung, Tobias
Metzger, Artemi Paliatsios und
Carolin Lange stellvertretend für ihre
Mitschüler beispielsweise Videofilme und Hörspiel-CDs
entgegennehmen. Auch seitens der Jury, aus der auch die
Spender der Preise kamen, war zu erfahren, dass man die
Veranstaltung gut fand und gern wieder mitwirken würde.
aus: HarzKurier vom 18.05.2005
