Hokuspokus Fidibus
Hexenprojekt der Klasse 1a
Seit Mitte Februar verwandelte sich die Klasse 1a in eine magische Hexenwerkstatt, in der mit (Zauber)kräften gearbeitet wurde. Es wurden Hexenreime und Zaubersprüche verfasst und eklige Speisen für ein Hexenmenü zusammen gestellt. Künstlerisch gestalteten wir Hexen aus Toilettenpapierrollen und malten gruselige Hexenbilder.
Das Hexen aber nicht unbedingt böse sein müssen, sondern durchaus liebenswert sind, erfuhren wir durch das Bilderbuch „Die kleine neugierige Hexe“ von Lieve Baeten, das uns während unseres Hexenprojekts begleitete.
Hierzu erhielten wir differenzierte Lesetexte, die unserem Leseniveau entsprachen und konnten zu jeder gelesenen Seite unser eigenes Hexenbuch gestalten. Dabei entstanden eigene tolle Bilderbücher.
So richtig gruselig wurde es aber beim Besuch in der Stadtbücherei... Frau Böhm bereitete für uns einige schaurige Aktionen vor. Unter einem schwarzen Tuch ertasteten wir den Arm einer Mumie, einen Teller voll glibberiger Würmer und viele andere eklige Dinge. Aber das war längst noch nicht alles, denn im Keller der Stadtbücherei wartete die eigentliche Mutprobe auf uns. Gespannt betraten wir den durch Kerzen erleuchteten Kellerraum und konnten durch ein Loch in der Wand gucken. Was wir dort Schauriges sahen, wollen wir hier nicht verraten. Sicher ist nur, dass wir diese Mutprobe erfolgreich bestanden haben und mit einem Zaubertrank und unserem eigenen Hexendiplom belohnt wurden.
Zum Abschluss unseres Hexenprojekts besuchte uns Frau Böhm mit dem Bilderbuchkino in der Klasse. An diesem Vormittag lernten wir durch die Episode „Die kleine Hexe hat Geburtstag“ eine weitere Geschichte der netten Hexe Lisbet kennen und erhielten von Frau Böhm einen tollen Hexenbleistift als Erinnerung.
Für Frau Böhms Engagement möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken.
Das Hexen aber nicht unbedingt böse sein müssen, sondern durchaus liebenswert sind, erfuhren wir durch das Bilderbuch „Die kleine neugierige Hexe“ von Lieve Baeten, das uns während unseres Hexenprojekts begleitete.
Hierzu erhielten wir differenzierte Lesetexte, die unserem Leseniveau entsprachen und konnten zu jeder gelesenen Seite unser eigenes Hexenbuch gestalten. Dabei entstanden eigene tolle Bilderbücher.
So richtig gruselig wurde es aber beim Besuch in der Stadtbücherei... Frau Böhm bereitete für uns einige schaurige Aktionen vor. Unter einem schwarzen Tuch ertasteten wir den Arm einer Mumie, einen Teller voll glibberiger Würmer und viele andere eklige Dinge. Aber das war längst noch nicht alles, denn im Keller der Stadtbücherei wartete die eigentliche Mutprobe auf uns. Gespannt betraten wir den durch Kerzen erleuchteten Kellerraum und konnten durch ein Loch in der Wand gucken. Was wir dort Schauriges sahen, wollen wir hier nicht verraten. Sicher ist nur, dass wir diese Mutprobe erfolgreich bestanden haben und mit einem Zaubertrank und unserem eigenen Hexendiplom belohnt wurden.
Zum Abschluss unseres Hexenprojekts besuchte uns Frau Böhm mit dem Bilderbuchkino in der Klasse. An diesem Vormittag lernten wir durch die Episode „Die kleine Hexe hat Geburtstag“ eine weitere Geschichte der netten Hexe Lisbet kennen und erhielten von Frau Böhm einen tollen Hexenbleistift als Erinnerung.
Für Frau Böhms Engagement möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken.
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